Stalagflight – erweiterter Jump Spaß ala Doodle Jump

Mit Stalagflight hat es ein Doodle Jump ähnliches Spiel auf die OUYA geschafft. Vergleichen kann man es mit Doodle Jump allerdings nicht besonders gut. Alleine die Grundaufgabe, so hoch wie Möglich zu springen, ist gleich. Anfangs ist es sehr frustrierend, doch wir haben einen Tipp dagegen!


kostenlos | Platformer, Arcade/Pinball, Play w/Friends | 10,9Mb


Bei Stalagflight spielt man einen kleinen Astronauten names Lars T-Rex mit einem Jetpack. Aufgabe ist es, von Asteroid zu Asteroid zu springen und dabei so hoch wie Möglich zu kommen. Anders als bei Doodle Jump kann der kleine Astronaut auf allen Seiten des Asteroiden stehen bleiben. Außerdem kann er den Asteroiden drehen, sodass er wieder nach oben ausgerichtet ist. Aber Vorsicht, wenn ihr nach unten fallt oder spring, ist euer kleiner Freund zum letzten mal gesprungen, denn dann schwimmt er in ca. 1000°C heißer Lava die euch immer weiter nach oben folgt. Aber keine Angst, nach einem Klick ist er sofort wieder für euch Einsatzbereit und jettet mit euch von einem Gesteinsbrocken zum anderen. Später werdet ihr kleinen Sonnen begegnen die euch aber erst gefährlich werden, wenn ihr sie berührt (Unsere Sonne ist übrigens 5778K/6051,15°C heiß). So kämpft ihr euch immer weiter nach oben und da wären wir auch schon beim Ziel des Spieles, denn ihr müsst immer wieder den eigenen oder den Rekord eures Mitspielers knacken. Unser Tipp, schaut immer mal wie weit eure Freunde oder andere Spieler gekommen sind und haltet ein bisschen Konkurrenzkampf. Das macht das Spiel noch reizvoller.


Beim Gameplay ist uns aufgefallen, dass die Steuerung nicht ganz so intuitiv ist wie man Anfangs denkt. Als wir es gespielt haben wussten wir noch nicht, dass man die Richtung des Sprungs unabhängig von der Ausrichtung des Gesteinsbrockens einstellen kann. Daher sieht unser Gameplay Video auch etwas amateurhaft aus. Wir haben teilweise die Welt nicht mehr verstanden, weil er nicht in die erwartete Richtung gesprungen ist. Also hier unser Tipp, man kann mit dem Joystick auch noch die Richtung des Sprunges eures kleinen Astronauten festlegen.

Im Multiplayer von Stalagflight unterstützt das Spiel 4 Controller. Dadurch könnt ihr euch zu viert eure Rekorde brechen. Nettes Gimmick dabei ist, dass ihr euch eine Spielfläche teilt und euch gegenseitig die Gesteinsbrocken wegnehmen könnt. Denn wenn ihr einmal auf einen gesprungen seit wird er danach zerstört. Das gibt dem Spiel auch einen kleinen taktischen Aspekt.

Auch wenn die Steuerung am Anfang etwas undurchsichtig war machte das Spiel nach ein paar Versuchen sehr viel Spaß. Neben dem Singleplayer hat uns auch der Multiplayer Modus überzeugt. Gefährliche Seitensprüge über den Bildschirm können euch einen Vorteil gegenüber eurem Gegner verschaffen, da er dadurch weniger Gesteinsbrocken zur Verfügung hat. Allerdings geht ihr dadurch selber auch ein Risiko ein keinen Brocken zu finden. Schade fanden wir, dass es nichts in der Art von “Power ups” gab. Hier könnte man noch Schutzschilder, Waffen oder eine extra Rakete einbauen um das Gameplay Variabler zu machen. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein solides Jump Spiel ist, was aber an vielen Stellen im Gameplay ausbaufähig ist.



Grafisch überzeugte uns das Spiel leider nur mäßig. Die 2D Grafik ist zwar solide und kann überzeugen, allerdings fehlt uns an vielen Stellen die liebe zum Detail. Oft gleiche Brocken, auf denen man hin und her jettet. Keine großen Überraschungen. Allein die Zerstörung eines Brockens ist schön animiert. Eigentlich schade, denn daraus hätte man viel machen können, wie es diverse Handyspiele bereits zeigen.

Den Sound hingegen fanden wir einfach klasse. Der 8bit Soundtrack passt einfach wunderbar zum Setting und der Aufgabe. Er belebt die Spannung im Spiel und kann auf ganzer Linie überzeugen.

Ach ja, ihr könnt es übrigens auch ohne die OUYA Spielen. Auf der Webseite von Stalagflight bieten sie mehrere Versionen des Spiels an.

Was haltet ihr von dem Spiel? Hattet ihr Anfangs mit den selben Problemen zu kämpfen wie wir? Schreibt es uns in die Kommentare!


 

Stalagflight – erweiterter Jump Spaß ala Doodle Jump Mit Stalagflight hat es ein Doodle Jump ähnliches Spiel auf die OUYA geschafft. Vergleichen kann man es mit Doodle Jump allerdings nicht besonders gut. Alleine die Grundaufgabe, so hoch wie Möglich zu springen, ist gleich. Anfangs ist es sehr frustrierend, doch wir haben einen Tipp dagegen! kostenlos | Platformer, Arcade/Pinball, Play w/Friends | 10,9Mb Bei Stalagflight spielt man einen kleinen Astronauten names Lars T-Rex mit einem Jetpack. Aufgabe ist es, von Asteroid zu Asteroid zu springen und dabei so hoch wie Möglich zu kommen. Anders als bei Doodle Jump kann der kleine Astronaut auf allen Seiten des Asteroiden stehen bleiben. Außerdem kann er den Asteroiden drehen, sodass er wieder nach oben ausgerichtet ist. Aber Vorsicht, wenn ihr nach unten fallt oder spring, ist euer kleiner Freund zum letzten mal gesprungen, denn dann schwimmt er in ca. 1000°C heißer Lava die euch immer weiter nach oben folgt. Aber keine Angst, nach einem Klick ist er sofort wieder für euch Einsatzbereit und jettet mit euch von einem Gesteinsbrocken zum anderen. Später werdet ihr kleinen Sonnen begegnen die euch aber erst gefährlich werden, wenn ihr sie berührt (Unsere Sonne ist übrigens 5778K/6051,15°C heiß). So kämpft ihr euch immer weiter nach oben und da wären wir auch schon beim Ziel des Spieles, denn ihr müsst immer wieder den eigenen oder den Rekord eures Mitspielers knacken. Unser Tipp, schaut immer mal wie weit eure Freunde oder andere Spieler gekommen sind und haltet ein bisschen Konkurrenzkampf. Das macht das Spiel noch reizvoller. Beim Gameplay ist uns aufgefallen, dass die Steuerung nicht ganz so intuitiv ist wie man Anfangs denkt. Als wir es gespielt haben wussten wir noch nicht, dass man die Richtung des Sprungs unabhängig von der Ausrichtung des Gesteinsbrockens einstellen kann. Daher sieht unser Gameplay Video auch etwas amateurhaft aus. Wir haben teilweise die Welt nicht mehr verstanden, weil er nicht in die erwartete Richtung gesprungen ist. Also hier unser Tipp, man kann mit dem Joystick auch noch die Richtung des Sprunges eures kleinen Astronauten festlegen. Im Multiplayer von Stalagflight unterstützt das Spiel 4 Controller. Dadurch könnt ihr euch zu viert eure Rekorde brechen. Nettes Gimmick dabei ist, dass ihr euch eine Spielfläche teilt und euch gegenseitig die Gesteinsbrocken wegnehmen könnt. Denn wenn ihr einmal auf einen gesprungen seit wird er danach zerstört. Das gibt dem Spiel auch einen kleinen taktischen Aspekt. Auch wenn die Steuerung am Anfang etwas undurchsichtig war machte das Spiel nach ein paar Versuchen sehr viel Spaß. Neben dem Singleplayer hat uns auch der Multiplayer Modus überzeugt. Gefährliche Seitensprüge über den Bildschirm können euch einen Vorteil gegenüber eurem Gegner verschaffen, da er dadurch weniger Gesteinsbrocken zur Verfügung hat. Allerdings geht ihr dadurch selber auch ein Risiko ein keinen Brocken zu finden. Schade fanden wir, dass es nichts in der Art von "Power ups" gab. Hier könnte man noch Schutzschilder, Waffen oder eine extra Rakete einbauen um das Gameplay Variabler zu machen. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein solides Jump Spiel ist, was…

Slagflight

Visuelle Präsentation - 68%
Sound - 85%
Gameplay - 65%
Spaßfaktor - 70%
Multiplayer - 72%

72%

gut

Solider Jump Spaß der allerdings noch stark ausbaufähig ist.

72

 

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